Häs des Lohkäs-Träpplers PDF Drucken E-Mail
 
 

Die Maske

Die Maske, wurde aus einem ca. 3 - 7 Jahre altem Lindenholz von einem bekannten Schnitzer aus dem Schwarzwald in reiner Hand- arbeit geschnitzt. Nach Aussage des Schnitzers, ist eine solch lange Lager ung des Holzes nötig, damit sich die Maske, wenn sie Regen und Schnee ausgesetzt ist,nicht in ihrer Form verändert

 
 
 
 

oder unschöne Risse bekommt.Die Maske wurde frei nach alten Bildern geschaffen.Auf dem Kopf trägt er den schwarzen Gerberhut, ein sehr wichtiges Kleidungsstück in der Tradition dieses Berufes. Das grüne Band zeigt uns, daß es sich hier um einen Gerbergesellen oder sogar Meister handelt.

 
 

Das Häs besteht aus:

 

Einem Leinenen Oberhemd

Einer braunen Leinenweste, die nach der Sitte der Gerber die unteren drei Knöpfe geschlossen hat

Das Leinene Oberhemd des Lohkäs-Träpplers
Die Weste des Lohkäs-Träpplers

 

Einer schwarzen Arbeitshose

Der Gerberschurz ist aus braun-rötlichem Leder. Dies zeigt uns, daß es sich um einen Rotgerber handelt;am Schurzband hängt ein Lederbeutel. Das Leder für diesen Schurz wird direkt aus einer Gerberei bezogen.

Die schwarze Arbeitshose des Lohkäs-Träpplers
Der Lederschurz des Lohkäs-Träpplers

 

An den Füßen trägt unser Lohkäs-Träppler Holzschuhe, da die Lohe früher mit Holzschuhen in Blechformen festgestampft wurde

Als weiteres wichtiges Merkmal im Hand- werk des Gerbers war der Scherdegen. Dieser diente dazu, die Häute von Haaren zu befreien.

Die Holzschuhe des Lohkäs-Träpplers
Der Scherdegen des Lohkäs-Träpplers
 
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